Am letzten Montag war hier einmal mehr das beste Regenwetter, also habe ich mich in den Zug gesetzt um mir das Städtchen Esztergom anzusehen. In den Monaten in denen ich hier in Ungarn bin hat es eigentlich selten geregnet, aber an jenen Tagen an denen ich unterwegs war, waren die Wolkenbrüche stets sehr zuverlässig. Reisen bei Sonnenschein kann ja auch jeder und bei Regenwetter hat man die meisten Sehenswürdigkeiten auch für sich alleine
Es ging also mit dem Zug Richtung Nordwesten durch eine sehr schöne und grüne (eher selten hier) Hügellandschaft. Die Stadt liegt direkt an der Donau, die an dieser Stelle die Grenze zwischen Ungarn und der Slowakei bildet. Eigentlich wollte ich noch über die Brücke laufen und mir die andere Seite der Donau anzusehen, aber das Wetter hat mich dann doch abgehalten. So habe ich die Basilika nicht aus der Ferne, sondern nur aus der Nähe sehen können.
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