Am Mittwoch ging es nach Eger. Bisher wohl das schönste Städtchen, das ich hier in Ungarn gesehen habe, abgesehen von Budapest natürlich. Am Bahnhof war davon noch nicht allzu viel von zu sehen, denn ungarische Bahnhöfe sind häufig anders gelegen als jene in Deutschland. Nicht der Bahnhof ist das Zentrum einer Stadt, sondern häufig eine Kirche, oder das Rathaus und der Bahnhof liegt ganz am Stadtrand, so dass man schon mal 20 Minuten laufen muss, bis man den Stadtkern erreicht hat.
In Eger beeindrucken vor allem die kleinen Gassen und Häuschen, die Basilika und die Burgruine.
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